CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Magnetokardiographie zur Erfassung fetaler Herzaktionen
DOI 10.1055/s-2007-1023539
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenP. van Leeuwen, M. Schüßler, H. Bettermann, S. Lange, W. Hatzmann
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/1995
Jahrgang / SeitenJg. 55 · S. 642-646
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die fetale Magnetokardiographie (fMCG) stellt eine neue Alternative zu derzeit üblichen fetalen Überwachungsmethoden dar. Bei dem fMCG wird das vom fetalen kardialen Erregungsleitungssystem erzeugte magnetische Feld gemessen. Vorteile gegenüber der fetalen Elektrokardiographie sind: das fMCG ist eindeutiger und früher in der Schwangerschaft abzuleiten und wird zwischen der 25. und 32. SSW nicht durch…
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P. van Leeuwen, M. Schüßler, H. Bettermann, S. Lange, W. Hatzmann (1995) Magnetokardiographie zur Erfassung fetaler Herzaktionen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 55 (11), 642-646. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023539
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