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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Magnetverschluß mit Kolposuspension bei komplizierter Rezidivinkontinenz

A. D. Grüneberger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 02/1994 · S. 80-83

DOI 10.1055/s-2007-1023557

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. D. Grüneberger
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/1994
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 80-83

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei dem technisch einfachen Magnetverschluß für die Rezidiv-Harninkontinenz der Frau wird ein bogenförmiger Magnet fest mit der Symphyse verbunden. Dieser liegt unmittelbar vor der Harnröhre. Ein zweiter Magnet wird für die Zeit in die Scheide eingeführt, in der Kontinenz erwünscht ist. Die dazwischenliegende Harnröhre wird so abgedichtet. Diese Methode wird in der vorliegenden Untersuchung durch die…

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Zitierempfehlung

A. D. Grüneberger (1994) Magnetverschluß mit Kolposuspension bei komplizierter Rezidivinkontinenz. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 54 (02), 80-83. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023557

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