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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Pelvimetrie mittels verschiedener kernspintomographischer Techniken vs. digitale Bildverstärkerradiographie: Genauigkeit, Zeitbedarf und Energiebelastung

K. U. Wentz, K. J. Lehmann, A. Wischnik, S. Lange, R. Suchalla, D. H. W. Grönemeyer, R. M. M. Seibel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/1994 · S. 204-212

DOI 10.1055/s-2007-1023583

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. U. Wentz, K. J. Lehmann, A. Wischnik, S. Lange, R. Suchalla, D. H. W. Grönemeyer, R. M. M. Seibel
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/1994
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 204-212

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei 50 Patientinnen mit vermuteter oder gesicherter Kopf-Becken-Disproportion vor bzw. nach Geburt werden Kernspinpelvimetrien mit einer Gradien-tenechosoquenz (FLASH 2D) durchgeführt. Die Ergebnisse werden mit denen digitaler Bildverstärkerradio-grammen verglichen. Die Meßergebnisse der beiden Methoden erweisen sich als prinzipiell austauschbar. Dersagittale Beckenein- und Beckenausgangsdiamoter sow…

Zitieren

Zitierempfehlung

K. U. Wentz, K. J. Lehmann, A. Wischnik, S. Lange, R. Suchalla, D. H. W. Grönemeyer, R. M. M. Seibel (1994) Pelvimetrie mittels verschiedener kernspintomographischer Techniken vs. digitale Bildverstärkerradiographie: Genauigkeit, Zeitbedarf und Energiebelastung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 54 (04), 204-212. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023583

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