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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die homologe intrauterine Insemination als Therapiemöglichkeit der andrologisch bedingten Sterilität

W. Hänggi, M. H. Birkhäuser, B. Ledermann, A. W. Brandenberger, A. Sieber · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/1993 · S. 635-640

DOI 10.1055/s-2007-1023601

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Hänggi, M. H. Birkhäuser, B. Ledermann, A. W. Brandenberger, A. Sieber
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/1993
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 635-640

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In einem Zweijahreszeitraum behandelten wir 58 sterile Paare für insgesamt 213 Zyklen mit artifizieller homologer Insemination (AIH). Als Indikation zur AIH galten eine verminderte Samenqualität oder ein pathologischer Postcoital-Test (PCT). Paare mit idiopathischer Sterilität erhielten keine AIH. Wenn möglich erfolgte die AIH mittels intrauteriner Insemination (IUI) nach vorausgegangener Konzentrati…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Hänggi, M. H. Birkhäuser, B. Ledermann, A. W. Brandenberger, A. Sieber (1993) Die homologe intrauterine Insemination als Therapiemöglichkeit der andrologisch bedingten Sterilität. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 53 (09), 635-640. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023601

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