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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Nachweis oder Ausschluß einer fetalen Trisomie 18 durch In-situ-Hybridisierung am histologischen Schnitt

S. Wille, Yasmin Mehraein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/1993 · S. 684-688

DOI 10.1055/s-2007-1023609

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Wille, Yasmin Mehraein
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/1993
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 684-688

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Durch In-situ-Hybridisierung mit chromosomenspezifischcr Zentromer-DNA-Sonde an Paraffinschnitten von Plazenta und fetalem Gewebe lassen sich auch noch nach Jahren numerische Chromosomenanomalien nachweisen. Dies kann die Diagnostik von Spätaborten erleichtern, bei denen sich aufgrund des klinisch-pathologischen Bildes der Verdacht auf ein chromosomales Syndrom ergibt, eine Chromosomenanalyse aber ni…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Wille, Yasmin Mehraein (1993) Nachweis oder Ausschluß einer fetalen Trisomie 18 durch In-situ-Hybridisierung am histologischen Schnitt. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 53 (10), 684-688. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023609

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