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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Zyklischer Gestagen-Zusatz (MPA) zur kontinuierlichen transdermalen oder peroralen Östrogen-Substitution in der Postmenopause: Beeinflussung der Serum-Lipide

W. Hänggi, M. H. Birkhäuser, A. Malek, E. Peheim, J. U. von Hospenthal · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/1993 · S. 709-714

DOI 10.1055/s-2007-1023614

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Hänggi, M. H. Birkhäuser, A. Malek, E. Peheim, J. U. von Hospenthal
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/1993
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 709-714

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Aufgrund des erhöhten Endometriumkarzinom-Risikos der unopponierten postmenopausalen Östrogentherapie (ERT) ist ein Gestagenzusatz bei nichthysterektomierten Frauen unabdingbar. Da die Gestagene je nach Art und Dosierung jedoch einen negativen Einfluß auf die Serum-Lipide aufweisen, indem sie HDL senken und LDL erhöhen, ist der kardioprotektive Nutzen der ERT wieder in Frage gestellt. In der vorliege…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Hänggi, M. H. Birkhäuser, A. Malek, E. Peheim, J. U. von Hospenthal (1993) Zyklischer Gestagen-Zusatz (MPA) zur kontinuierlichen transdermalen oder peroralen Östrogen-Substitution in der Postmenopause: Beeinflussung der Serum-Lipide. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 53 (10), 709-714. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023614

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