CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Quantitative Bestimmung von fetalem Fibronektin im Zervikovaginalabstrich: ein neuer Marker zur Beurteilung des Frühgeburtsrisikos bei vorzeitiger Wehentätigkeit
DOI 10.1055/s-2007-1023624
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. Hampl, K. Friese, I. Hofmann, F. Melchert
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/1994
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 685-690
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Der Zusammenhang zwischen vaginaler Infektion und vorzeitigen Wehen ist vielfach publiziert worden. Trotzdem ist die Pathogenese und Diagnostik zur Abschätzung eines erhöhten Frühgeburtsrisikos ein weitgehend noch ungelöstes Problem, da es keinen sicheren Marker zur Früherkennung und Selektionierung von gefährdeten Patientinnen gibt. Fetales Fibronektin (fFN) ist ein von den fetalen Membranen produzi…
Zitieren
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M. Hampl, K. Friese, I. Hofmann, F. Melchert (1994) Quantitative Bestimmung von fetalem Fibronektin im Zervikovaginalabstrich: ein neuer Marker zur Beurteilung des Frühgeburtsrisikos bei vorzeitiger Wehentätigkeit. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 54 (12), 685-690. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023624
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