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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Pelviskopische Ovarchirurgie: Eine neue Methode zur gefahrlosen Organbergung

J. Volz, S. Köster, D. Potempa, E. Volz, A. Wischnik, F. Melchert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 02/1993 · S. 132-134

DOI 10.1055/s-2007-1023651

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Volz, S. Köster, D. Potempa, E. Volz, A. Wischnik, F. Melchert
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/1993
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 132-134

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Pelviskopisches Entfernen von Ovarialtumoren setzte bisher deren intraabdominale Punktion oder Zerstückelung voraus, was häufig zu einer Kontamination des Bauchraumes mit Zysteninhalt und Zellmaterial führte. Durch die intraabdominale Bergung des intakten Tumors in einem Beutel kann diese Kontamination sicher vermieden werden. Voraussetzung ist die Abpräparation des Tumors in toto. Der intakte Tumor…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Volz, S. Köster, D. Potempa, E. Volz, A. Wischnik, F. Melchert (1993) Pelviskopische Ovarchirurgie: Eine neue Methode zur gefahrlosen Organbergung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 53 (02), 132-134. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023651

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