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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Hereditär verlängertes QT-Intervall (Romano Ward Syndrom) im geburtshilflichen Management

H. Heidegger, R. v. Hugo, J. Plötz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 03/1993 · S. 201-203

DOI 10.1055/s-2007-1023666

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Heidegger, R. v. Hugo, J. Plötz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/1993
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 201-203

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei einer 28jährigen I Para mit Romano Ward Syndrom und Mißverhältnis wurde eine Schnittentbindung durchgeführt. Die Patientin war bis dahin beschwerdefrei und unbehandelt geblieben. Die potentielle Gefahr des Syndroms liegt in anfallsweise auftretenden Herzrhythmusstörungen, Synkopen und Herzstillstand. Das vitale Neugeborene zeigte ventrikuläre Extrasystolen, ebenfalls ein verlängertes QT-Intervall…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Heidegger, R. v. Hugo, J. Plötz (1993) Hereditär verlängertes QT-Intervall (Romano Ward Syndrom) im geburtshilflichen Management. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 53 (03), 201-203. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023666

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