CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Konnatale Wilms-Tumoren sind meist (benigne) mesoblastische Nephrome - Bedeutung des pränatal nachgewiesenen soliden Nierentumors*
DOI 10.1055/s-2007-1023687
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenP. Gutjahr
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/1991
Jahrgang / SeitenJg. 51 · S. 124-126
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Von den hochmalignen embryonalen Mischgeschwülsten der Niere (Wilms-Tumoren/Nephroblastome), die zum Zeitpunkt der Diagnose in 10 bis 20 % meist pulmonale Fernmetastasen aufweisen, gehörten in einer nationalen Studie unter 373 Patienten (1980 - 1988) 78 % den typischen Wilms-Tumoren an, 7 % waren sog. benigne und 14 % hochmaligne Varianten. 20 der 25 benignen Varianten kamen bei Säuglingen vor. Von d…
Zitieren
Zitierempfehlung
P. Gutjahr (1991) Konnatale Wilms-Tumoren sind meist (benigne) mesoblastische Nephrome - Bedeutung des pränatal nachgewiesenen soliden Nierentumors*. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 51 (02), 124-126. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023687
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