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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die lokoregionäre intraarterielle Chemotherapie bei primär inkurablen Lokalrezidiven eines Mammakarzinoms

U. Nitz, B. Havenith, B. Rost, D. Mosny, G. Ellerbrok · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/1993 · S. 760-767

DOI 10.1055/s-2007-1023722

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenU. Nitz, B. Havenith, B. Rost, D. Mosny, G. Ellerbrok
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/1993
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 760-767

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Etwa ein Drittel der Lokalrezidive des Mammakarzinoms sind bei Diagnosestellung bereits inkurabel. Die lokoregionäre intraarterielle Chemotherapie stellt neben der Radio / Hyperthermie eine der neuen experimentellen Therapiemöglichkeiten dar. Im folgenden werden die Ergebnisse einer Phase-I-II-Studie berichtet, in die 15 Patientinnen mit weit fortgeschrittenen, zum Teil vorbehandelten lokoregionären…

Zitieren

Zitierempfehlung

U. Nitz, B. Havenith, B. Rost, D. Mosny, G. Ellerbrok (1993) Die lokoregionäre intraarterielle Chemotherapie bei primär inkurablen Lokalrezidiven eines Mammakarzinoms. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 53 (11), 760-767. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023722

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