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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Zur Wertigkeit des Tastbefundes bei der Brustuntersuchung

G. Mühlberger, G. Lauth · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/1993 · S. 772-775

DOI 10.1055/s-2007-1023724

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Mühlberger, G. Lauth
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/1993
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 772-775

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In einem Zeitraum von 3,5 Jahren wurden 13 214 Patientinnen in einer speziellen Mammasprechstunde untersucht, 87% dieser Frauen wurden von Gynäkologen überwiesen. Von den 160 entdeckten Karzinomen waren 73%, von 143 Fibroadenomen 65% und von 982 Zysten waren 32% als Knoten tastbar. Zur Vermeidung unnötiger Operationen - bei 2 355 Patientinnen mit einem sogenannten „Tastbefund“ konnte nur in 5 % ein K…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Mühlberger, G. Lauth (1993) Zur Wertigkeit des Tastbefundes bei der Brustuntersuchung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 53 (11), 772-775. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023724

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