CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Fetale Geburtsüberwachung durch Oxykardiotokographie (OCTG)
DOI 10.1055/s-2007-1023737
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR. Knitza, G. Rall, S. Mainz, H.-K. Ko, B. Kleiner, H. Hepp
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/1993
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 849-853
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Oxykardiotokographie ist die Kombination von Kardiotokographie und kontinuierlicher pulsoxymetrischer Registrierung der fetalen arteriellen Sauerstoffsättigung (SaO2). An einigen Fallbeispielen wird die Bedeutung dieser Zusatzinformation der fetalen SaO2 dargelegt. Bei unkompliziertem Geburtsverlauf und unauffälligem fetalen Herzfrequenzmuster liegt die fetale SaO2 üblicherweise zwischen 50% bis…
Zitieren
Zitierempfehlung
R. Knitza, G. Rall, S. Mainz, H.-K. Ko, B. Kleiner, H. Hepp (1993) Fetale Geburtsüberwachung durch Oxykardiotokographie (OCTG). Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 53 (12), 849-853. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023737
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