CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Geburtshilfliche Beckenmessung mittels Kernspintomographie (MRI): Klinische Erfahrungen bei 150 Patientinnen
DOI 10.1055/s-2007-1023759
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. Bauer, R. Schulz-Wendtland, G. De Gregorio, G. Sigmund
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/1992
Jahrgang / SeitenJg. 52 · S. 322-326
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung In der Zeit von 10/1987 bis 10/1991 wurden bei 150 Patientinnen der Universitäts-Frauenklinik Freiburg eine kernspintomographische Beckenmessung (MRI) (Flußdichte 0,23 Tesla) durchgeführt, davon 135 Frauen „ante partum“ bzw. unter der Geburt. Die Indikationen waren: vorausgehende operative oder stark protrahierte Entbindung, klinischer Verdacht auf KopfBecken-Mißverhältnis oder geburtshilfliches Prob…
Zitieren
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M. Bauer, R. Schulz-Wendtland, G. De Gregorio, G. Sigmund (1992) Geburtshilfliche Beckenmessung mittels Kernspintomographie (MRI): Klinische Erfahrungen bei 150 Patientinnen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 52 (06), 322-326. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023759
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