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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Beeinflussung der In-vitro-Motilität von menschlichen Spermien durch verschiedene Dioxin-Kongenere in superphysiologischen Konzentrationen

V. Hanf, D. Anderson, A. Török, H. Hagenmaier, H.-R. Tinneberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/1992 · S. 343-346

DOI 10.1055/s-2007-1023764

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenV. Hanf, D. Anderson, A. Török, H. Hagenmaier, H.-R. Tinneberg
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/1992
Jahrgang / SeitenJg. 52 · S. 343-346

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Menschliches Ejakulat wurde mittels Dichtegradientenzentrifugation aufgetrennt und die hochmotilen Spermien in vitro mit „superphysiologischen“ Konzentrationen verschiedener Dioxinkongenere inkubiert. Dabei zeigte sich über einen Beobachtungszeitraum von ca. 60 Stunden im Dreifachversuch keine elevante Motilitätsbeeinflussung im Vergleich zu den Kontrollmedien. Es erscheint damit unwahrscheinlich, da…

Zitieren

Zitierempfehlung

V. Hanf, D. Anderson, A. Török, H. Hagenmaier, H.-R. Tinneberg (1992) Beeinflussung der In-vitro-Motilität von menschlichen Spermien durch verschiedene Dioxin-Kongenere in superphysiologischen Konzentrationen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 52 (06), 343-346. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023764

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