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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Endometriumwachstum während kontinuierlicher, alleiniger Östrogensubstitutionstherapie mit Estraderm TTS (0,05 mg/die) bei 31 postmenopausalen Frauen

J. H. J. M. Meuwissen, H. van Langen, M. Nielen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/1992 · S. 351-354

DOI 10.1055/s-2007-1023766

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. H. J. M. Meuwissen, H. van Langen, M. Nielen
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/1992
Jahrgang / SeitenJg. 52 · S. 351-354

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Zur Vermeidung von Hyperplasien und Karzinomen des Endometriums während einer Östrogensubstitutionstherapie wird die monatliche Zugabe eines Gestagens als obligatorisch angesehen. Eine gute wissenschaftliche Begründung für diese Annahme fehlt jedoch. Da die Zugabe von Gestagenen verschiedene Nachteile mit sich bringt, ist es wichtig, die Häufigkeit der Gestagenzugabe zu minimieren. Die Vaginalsonogra…

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J. H. J. M. Meuwissen, H. van Langen, M. Nielen (1992) Endometriumwachstum während kontinuierlicher, alleiniger Östrogensubstitutionstherapie mit Estraderm TTS (0,05 mg/die) bei 31 postmenopausalen Frauen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 52 (06), 351-354. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023766

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