CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Bisherige Erfahrungen mit dem Ultraschalldissektor in der gynäkologischen Onkologie
DOI 10.1055/s-2007-1023768
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC. Villena-Heinsen, S. Alloussi, W. Schmidt
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/1992
Jahrgang / SeitenJg. 52 · S. 360-366
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Applikation von hochfrequentem Ultraschall führt energieabhängig zur Auflösung von Zellverbänden. Da der Wassergehalt der einzelnen Zellen für den physikalischen Effekt der Gewebszertrümmerung ausschlaggebend ist, ist eine Gewebeselektivität im Hinblick auf epitheliales (wasserreiches) und mesenchymales (wasserarmes) Gewebe möglich. Es wird über die Behandlungsmöglichkeiten in vier exemplarischen…
Zitieren
Zitierempfehlung
C. Villena-Heinsen, S. Alloussi, W. Schmidt (1992) Bisherige Erfahrungen mit dem Ultraschalldissektor in der gynäkologischen Onkologie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 52 (06), 360-366. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023768
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