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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Myelomeningozele - was nun? Hilfen zur Bewertung der Habilitation aus orthopädischer Sicht

M. Schiltenwolf, C. Carstens, L. Bernd · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/1992 · S. 449-453

DOI 10.1055/s-2007-1023787

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Schiltenwolf, C. Carstens, L. Bernd
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/1992
Jahrgang / SeitenJg. 52 · S. 449-453

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Schon vor oder bald nach der Entbindung eines Kindes mit angeborener Querschnittlähmung (Myelomeningozele oder Spina bifida aperta) muß durch Beratung des Geburtshelfers geklärt werden, welche Habilitationsmöglichkeiten und somit welche Lebenschancen sich nach der neurochirurgischen Intervention - Verschluß der Zele und Versorgung des Hydrozephaluseröffnen. Er legt die Grundlage für das Verständnis d…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Schiltenwolf, C. Carstens, L. Bernd (1992) Myelomeningozele - was nun? Hilfen zur Bewertung der Habilitation aus orthopädischer Sicht. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 52 (08), 449-453. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023787

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