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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Spontankonzeption nach laparoskopischer Koagulation der Ovaroberflächen bei Patientin mit primärer normogonadotroper hyperandrogenämischer Amenorrhö

O. Naether · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/1992 · S. 494-495

DOI 10.1055/s-2007-1023796

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenO. Naether
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/1992
Jahrgang / SeitenJg. 52 · S. 494-495

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Eine primär amenorrhoische Patientin nahm seit dem 16. Lebensjahr regelmäßig Hormone zur Blutungsauslösung bzw. „Kontrazeption“ ein. Bei Erstvorstellung zur Sterilitätsbehandlung nach einjähriger „Post Pill Amenorrhoe“ im Alter von 30 Jahren wurden erstmals die erhöhten Androgene diagnostiziert (Testosteron (Testo)l,3 ng/ml). Nach vier Gonadotropinstimulationen mit Neigung zu kleinpolyfollikulärer Re…

Zitieren

Zitierempfehlung

O. Naether (1992) Spontankonzeption nach laparoskopischer Koagulation der Ovaroberflächen bei Patientin mit primärer normogonadotroper hyperandrogenämischer Amenorrhö. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 52 (08), 494-495. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023796

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