CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Das infizierte Eihauthämatom als Ursache einer Sepsis im II. Trimenon
DOI 10.1055/s-2007-1023812
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. Weigel, K. Friese, W. Schmitt, H.-J. Strittmatter, F. Melchert
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/1992
Jahrgang / SeitenJg. 52 · S. 780-782
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Superinfizierte Eihauthämatome können im II. Trimenon die - seltene - Ursache eines septischen Krankheitsbildes sein. Wegen der unspezifischen Symptomatik muß die Diagnose meist per exclusionem erfolgen. Da die Chancen auf eine erfolgreiche Therapie bei manifester Infektion schlecht sind, sollte nach sonographischem Hämatomnachweis eine antibiotische Prophylaxe bzw. engmaschige laborchemische Überwac…
Zitieren
Zitierempfehlung
M. Weigel, K. Friese, W. Schmitt, H.-J. Strittmatter, F. Melchert (1992) Das infizierte Eihauthämatom als Ursache einer Sepsis im II. Trimenon. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 52 (12), 780-782. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023812
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