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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Frühstabortrate nach In-vitro-Fertilisation und Embryotransfer

M. Mesrogli, U. Nitsche, D. H. A. Maas, F. Degenhardt, S. Dieterle, H.-W. Schlößer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/1991 · S. 688-693

DOI 10.1055/s-2007-1023817

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Mesrogli, U. Nitsche, D. H. A. Maas, F. Degenhardt, S. Dieterle, H.-W. Schlößer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/1991
Jahrgang / SeitenJg. 51 · S. 688-693

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Trotz mittlerweile hoher Fertilisations- und Transferraten sind die Schwangerschaftsquoten nach Invitro-Fertilisation (IVF) und Embryotransfer (ET) mit ca. 15% immer noch unbefriedigend. Um näheren Aufschluß über das Überleben und die Entwicklung der transferierten Embryonen während der kritischen Prä- und Periimplantationsphase zu erlangen, wurde in der vorliegenden Untersuchung der Early Pregnancy…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Mesrogli, U. Nitsche, D. H. A. Maas, F. Degenhardt, S. Dieterle, H.-W. Schlößer (1991) Frühstabortrate nach In-vitro-Fertilisation und Embryotransfer. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 51 (09), 688-693. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023817

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