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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Antiphospholipid-Antikörpersyndrom als Ursache einer klinisch rasch progredienten Vaskulopathie

B. F. Henning, N. Büchner, J. Kirchner, A. Gillessen · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 19/2000 · S. 589-593

DOI 10.1055/s-2007-1024366

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. F. Henning, N. Büchner, J. Kirchner, A. Gillessen
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe19/2000
Jahrgang / SeitenJg. 125 · S. 589-593

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung ANAMNESE UND KLINISCHER BEFUND: Bei einem 54jährigen Patienten bestanden über 3 Wochen trotz Antibiotikagabe Fieber, eine ulzerierende Tonsillitis sowie eine Gewichtsabnahme. Anamnestisch wurden gelegentlich auftretende Kopfschmerzen und eine arterielle Hypertonie angegeben. Es bestand ein Zustand nach transitorisch ischämischer Attacke (TIA). Die Körpertemperatur betrug 38,6°C, der Blutdruck 185/100…

Zitieren

Zitierempfehlung

B. F. Henning, N. Büchner, J. Kirchner, A. Gillessen (2000) Antiphospholipid-Antikörpersyndrom als Ursache einer klinisch rasch progredienten Vaskulopathie. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 125 (19), 589-593. https://doi.org/10.1055/s-2007-1024366

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