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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Tiefe Sedierung bei gastroenterologisch-endoskopischen Eingriffen: Sicherheit und Nutzen einer Kombination aus Midazolam und Propofol

W. Cordruwisch, M. Doroschko, D. Wurbs · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 20/2000 · S. 619-622

DOI 10.1055/s-2007-1024386

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Cordruwisch, M. Doroschko, D. Wurbs
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe20/2000
Jahrgang / SeitenJg. 125 · S. 619-622

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Midazolam ist als Sedativum bei Endoskopien etabliert im Sinne einer milden Sedierung (»conscious sedation«). Daneben wird auch Propofol als Narkotikum bei Endoskopien eingesetzt. Die Kombination dieser Substanzen zur tiefen Sedierung bei Endoskopien ist neu. In einer prospektiven Studie sollte zunächst die Sicherheit einer tiefen Kombinationssedierung untersucht werden, in einer zweit…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Cordruwisch, M. Doroschko, D. Wurbs (2000) Tiefe Sedierung bei gastroenterologisch-endoskopischen Eingriffen: Sicherheit und Nutzen einer Kombination aus Midazolam und Propofol. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 125 (20), 619-622. https://doi.org/10.1055/s-2007-1024386

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