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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Klinischer Nutzen der Magnetresonanztomographie zur Darstellung von Koronarstenosen: Ein Vergleich mit der Koronarangiographie und der Myokardszintigraphie

M. Schmidt, P. Theissen, J. Crnac, M. Jochims, E. Voth, F. M. Baer, H. Schicha, E. Erdmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 44/1999 · S. 1294-1300

DOI 10.1055/s-2007-1024534

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Schmidt, P. Theissen, J. Crnac, M. Jochims, E. Voth, F. M. Baer, H. Schicha, E. Erdmann
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe44/1999
Jahrgang / SeitenJg. 124 · S. 1294-1300

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Mit der Entwicklung ultraschneller Gradientenecho-Sequenzen ist die Magnetresonanztomographie (MRT) in der Lage, Koronararterien abzubilden. Der mögliche klinische Nutzen der Magnetresonanz-Koronarangiographie (MR-Koronarangiographie) muß jedoch erst noch geprüft werden. Es sollte untersucht werden, ob mittels MRT proximale Abschnitte der Koronararterien abgebildet…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Schmidt, P. Theissen, J. Crnac, M. Jochims, E. Voth, F. M. Baer, H. Schicha, E. Erdmann (1999) Klinischer Nutzen der Magnetresonanztomographie zur Darstellung von Koronarstenosen: Ein Vergleich mit der Koronarangiographie und der Myokardszintigraphie. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 124 (44), 1294-1300. https://doi.org/10.1055/s-2007-1024534

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