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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Sedierung versus Allgemeinnarkose in der pädiatrischen Endoskopie.

R. Behrens, Andrea Seiler, Th. Rupprecht, Th. Lang · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 03/1993 · S. 158-161

DOI 10.1055/s-2007-1025219

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Behrens, Andrea Seiler, Th. Rupprecht, Th. Lang
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe03/1993
Jahrgang / SeitenJg. 205 · S. 158-161

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei 567 Patienten wurde eine ösophagogastroduodenoskopie (ÖGD) durchgeführt, und zwar 237mal in Allgemeinnarkose 261mal in kombinierter intravenöser Sedierung mit durchschnittlich 0,26 mg Midazolam und Etomidat/kg KG., 69mal ohne Vorbereitung. Bei letzteren war die Untersuchung häufig durch Abwehr erschwert und nicht immer durchführbar. Die Allgemeinnarkose erforderte dagegen einen sehr großen person…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Behrens, Andrea Seiler, Th. Rupprecht, Th. Lang (1993) Sedierung versus Allgemeinnarkose in der pädiatrischen Endoskopie. Klinische Pädiatrie, 205 (03), 158-161. https://doi.org/10.1055/s-2007-1025219

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