CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie
Regionale Hyperthermie mit systemischer Chemotherapie bei Kindern und Jugendlichen: Durchführbarkeit und klinische Verläufe bei 34 intensiv vorbehandelten Patienten mit prognostisch ungünstigen Tumorerkrankungen
DOI 10.1055/s-2007-1025234
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR. Romanowski, C. Schött, R. Issels, T. Klingebiel, J. Treuner, H. Jürgens, U. Göbel, B. Goldschmitt-Wuttge, H. Feldmann, R Haas, W. Havers
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe04/1993
Jahrgang / SeitenJg. 205 · S. 249-256
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Temperaturerhöhung um wenige Grade führt unter verschiedenen experimentellen Bedingungen zu einer deutlichen Wirkungsverstärkung zytotoxischer Substanzen. Eine isolierte Überwärmung der Tumorregion, die seit einigen Jahren klinisch möglich ist, soll bei systemischer Chemotherapie die lokale Tumorkontrolle verbessern, ohne die systemische Toxizität zu erhöhen. Die vorliegende Untersuchung wurde mit de…
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R. Romanowski, C. Schött, R. Issels, T. Klingebiel, J. Treuner, H. Jürgens, U. Göbel, B. Goldschmitt-Wuttge, H. Feldmann, R Haas, W. Havers (1993) Regionale Hyperthermie mit systemischer Chemotherapie bei Kindern und Jugendlichen: Durchführbarkeit und klinische Verläufe bei 34 intensiv vorbehandelten Patienten mit prognostisch ungünstigen Tumorerkrankungen. Klinische Pädiatrie, 205 (04), 249-256. https://doi.org/10.1055/s-2007-1025234
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