CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie
Kann die Verlaufsszintigraphie eine Entscheidungshilfe für die einzuschlagende Therapie beim Morbus Perthes geben?
DOI 10.1055/s-2007-1025258
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenTh. Naumann, U. Bischoff, W. Puhl
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe06/1993
Jahrgang / SeitenJg. 205 · S. 404-410
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Von 1988 bis 1992 wurden 91 Patienten mit Morbus Perthes einer orthopädischen Behandlung zugeführt. Bei 51 Patienten erfolgte die operative Containment-Behandlung durch eine intertrochantäre Varisationsosteotomie mit Korrektur der Außendrehfehlstellung. 40 Patienten wurden konservativ behandelt. In den meisten Fällen erfolgte die Entlastung der betroffenen Hüfte mit dem Thomas-Splint, in wenigen Fäll…
Zitieren
Zitierempfehlung
Th. Naumann, U. Bischoff, W. Puhl (1993) Kann die Verlaufsszintigraphie eine Entscheidungshilfe für die einzuschlagende Therapie beim Morbus Perthes geben?. Klinische Pädiatrie, 205 (06), 404-410. https://doi.org/10.1055/s-2007-1025258
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