CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie
Über den Seckel'schen Zwergwuchs anhand einer eigenen Beobachtung
DOI 10.1055/s-2007-1025292
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH. Howanietz, H. Frisch, Ilse Jedlicka-Köhler, H. Steger
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe02/1989
Jahrgang / SeitenJg. 201 · S. 139-141
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Anhand einer eigenen Beobachtung wird über eine Patientin mit Seckel-Syndrom, bei der abweichend von den bisherigen Beobachtungen, auch ein congenitales Vitium cordis und eine verminderte Wachstumshormonstimulierbarkeit nachweisbar waren, berichtet. Im Schädel-CT waren die inneren Liquorräume ausgeweitet, eine vergröberte Hirnstruktur fand sich nicht.
Zitieren
Zitierempfehlung
H. Howanietz, H. Frisch, Ilse Jedlicka-Köhler, H. Steger (1989) Über den Seckel'schen Zwergwuchs anhand einer eigenen Beobachtung. Klinische Pädiatrie, 201 (02), 139-141. https://doi.org/10.1055/s-2007-1025292
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