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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Prognostische Bedeutung der Eosinophilie bei Kindern mit akuter myeloischer Leukämie in den Studien AML-BFM-78 und -83*

Ursula Creutzig, J. Ritter, Gabriele Niederbiermann-Koczy, J. Harbott, G. Schellong · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 04/1989 · S. 220-226

DOI 10.1055/s-2007-1025307

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenUrsula Creutzig, J. Ritter, Gabriele Niederbiermann-Koczy, J. Harbott, G. Schellong
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe04/1989
Jahrgang / SeitenJg. 201 · S. 220-226

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Eine initiale Eosinophilie (≥3%) im Knochenmark wurde bei 73 von 269 (27%) untersuchten Patienten der AML-Studien BFM-78 und -83 ermittelt. Vorwiegend betroffen waren Kinder mit den FAB-Typen M2 (44%) und M4 (41%). Von 28 Patienten mit atypischen Eosinophilen waren 20 (71%) dem FAB-Typ M4 zugeordnet. Zytogenetische Untersuchungen von 8 Kindern mit FAB M4 und Eosinophilie haben 4 normale Karyotypen, e…

Zitieren

Zitierempfehlung

Ursula Creutzig, J. Ritter, Gabriele Niederbiermann-Koczy, J. Harbott, G. Schellong (1989) Prognostische Bedeutung der Eosinophilie bei Kindern mit akuter myeloischer Leukämie in den Studien AML-BFM-78 und -83*. Klinische Pädiatrie, 201 (04), 220-226. https://doi.org/10.1055/s-2007-1025307

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