CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie
Diagnostische Möglichkeiten und Grenzen der 4-Elektroden-Rheoenzephalografie bei Frühgeborenen mit drohender Hirnschädigung
DOI 10.1055/s-2007-1025327
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ. Frenzel, CH. -Ch. Reimann, M. Klier
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe02/1992
Jahrgang / SeitenJg. 204 · S. 78-83
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Bei 63 Frühgeborenen mit respiratorischen Störungen wurde die Eignung der Rheoenzephalografie für die Erkennung zerebraler Schädigungsrisiken untersucht. Die Messung erfolgte mittels Direktrheografie in der 4-Elektrodentechnik in der 1., 2., 3. und 4. Lebenswoche. Die Beziehungen zwischen klinischen Risikofaktoren, wie Gestationsalter, Apgarnoten, Blutgas- und Säurebasenwerte, Schweregrad der respira…
Zitieren
Zitierempfehlung
J. Frenzel, CH. -Ch. Reimann, M. Klier (1992) Diagnostische Möglichkeiten und Grenzen der 4-Elektroden-Rheoenzephalografie bei Frühgeborenen mit drohender Hirnschädigung. Klinische Pädiatrie, 204 (02), 78-83. https://doi.org/10.1055/s-2007-1025327
Mit CareLit weiterarbeiten