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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Prolaktin im Serum nach zerebralen und psychogenen Krampfanfällen im Kindes- und Jugendlichenalter - eine nützliche Zusatzmethode zur Unterscheidung zwischen beiden Anfallsformen*

G. Kurlemann, Petra Heyen, Eva-Maria Menges, D. G. Palm · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 03/1992 · S. 150-154

DOI 10.1055/s-2007-1025341

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Kurlemann, Petra Heyen, Eva-Maria Menges, D. G. Palm
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe03/1992
Jahrgang / SeitenJg. 204 · S. 150-154

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei 67 Kindern im Alter von 6 Monaten bis 17 Jahren wurde Prolaktin im Serum zum Teil direkt nach und 15-20 Minuten postiktual bestimmt. Untersucht wurde nach Grand mal-, komplexen Partial-, Petit mal und psychogenen Anfällen. Grand mal Anfälle waren fast immer, komplexe Partialanfälle regelhaft von einem Prolaktinanstieg gefolgt, der oberhalb des 2- bis 3 fachen des interiktualen Prolaktinwertes und…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Kurlemann, Petra Heyen, Eva-Maria Menges, D. G. Palm (1992) Prolaktin im Serum nach zerebralen und psychogenen Krampfanfällen im Kindes- und Jugendlichenalter - eine nützliche Zusatzmethode zur Unterscheidung zwischen beiden Anfallsformen*. Klinische Pädiatrie, 204 (03), 150-154. https://doi.org/10.1055/s-2007-1025341

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