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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Ifosfamid und die Metabolite der Seitenkettenoxidation - Ausscheidung im Urin bei verschiedenen pädiatrischen Therapieprotokollen

J. Boos, U. Welslau, J. Ritter, G. Blaschke, G. Schellong · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 04/1992 · S. 299-305

DOI 10.1055/s-2007-1025364

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Boos, U. Welslau, J. Ritter, G. Blaschke, G. Schellong
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe04/1992
Jahrgang / SeitenJg. 204 · S. 299-305

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die antineoplastische Wirkung des Ifosfamid (Ifo) setzt die Oxidation des Oxazaphosphorin Ringsystemes voraus. Die ,,Ringoxidation" mündet über mehrere Folgereaktionen in der Bildung des alkylierenden Mustards. Ein weiterer Metabolisierungsweg führt zu den zytostatisch inaktiven Metaboliten 2- und 3-Deschlorethylifosfamid (2-d-Ifo, 3-d-Ifo). Diese ,,Seitenkettenoxidation" spielt quantitativ für Ifosf…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Boos, U. Welslau, J. Ritter, G. Blaschke, G. Schellong (1992) Ifosfamid und die Metabolite der Seitenkettenoxidation - Ausscheidung im Urin bei verschiedenen pädiatrischen Therapieprotokollen. Klinische Pädiatrie, 204 (04), 299-305. https://doi.org/10.1055/s-2007-1025364

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