CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie
Bedeutung des Keimzellmosaiks für die genetische Beratung von Familien mit Muskeldystrophie Duchenne und Becker
DOI 10.1055/s-2007-1025452
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. Janka, T. Grimm
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe05/1991
Jahrgang / SeitenJg. 203 · S. 354-358
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Mit Hilfe von molekulargenetischen Methoden konnten bei der Muskeldystrophie Duchenne und Becker Keimzellmosaike nachgewiesen werden. Diese Befunde ändern die Risikoschätzung bei den X-chromosomalen Museklkrankheiten. Das Mutations- Selektions-Gleichgewicht für X-chromosomal letale Erbgänge zur Bestimmung der a priori Wahrscheinlichkeit für die Risikoschätzung nach dem Bayesschen Theorem muß daher ne…
Zitieren
Zitierempfehlung
M. Janka, T. Grimm (1991) Bedeutung des Keimzellmosaiks für die genetische Beratung von Familien mit Muskeldystrophie Duchenne und Becker. Klinische Pädiatrie, 203 (05), 354-358. https://doi.org/10.1055/s-2007-1025452
Mit CareLit weiterarbeiten