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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Therapierefraktäre Beckenvenenthrombose in der Schwangerschaft als Folge eines Protein S-Mangels

H. Rabl · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 03/1992 · S. 177-179

DOI 10.1055/s-2007-1026122

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Rabl
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/1992
Jahrgang / SeitenJg. 52 · S. 177-179

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Protein S (PS) ist ein Plasmaprotein, welches als Kofaktor des aktivierten Protein C dient und für den antikoagulatorischen Effekt verantwortlich ist. Protein S-Mangel, angeboren oder erworben, führt zu spontanen, rezidivierenden, thrombembolischen Komplikationen. Während der Einnahme oraler Kontrazeptiva, Schwangerschaft und Wochenbett kommt es zu einem signifikanten Abfall des funktionellen und qua…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Rabl (1992) Therapierefraktäre Beckenvenenthrombose in der Schwangerschaft als Folge eines Protein S-Mangels. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 52 (03), 177-179. https://doi.org/10.1055/s-2007-1026122

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