CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Geburtshilfliche und ethisch-juristische Problematik bei einer Geminigravidität mit Anenzephalus und Polyhydramnion des führenden Zwilling I jenseits von 28 Schwangerschaftswochen
DOI 10.1055/s-2007-1026156
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenG. Greiner, B. Bock, K. Sammler, A. Feige
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/1991
Jahrgang / SeitenJg. 51 · S. 355-356
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Fehlbildungen finden sich bei Zwillingen doppelt so häufig wie bei Einlingen. Wir berichten im folgenden Fall über eine Geminigravidität mit Anenzephalie und Polyhydramnie des führenden Zwilling I, die erstmalig nach 28 Schwangerschaftswochen diagnostiziert wurde. Die fetale Erkrankung von Zwilling I führte zu einer erheblichen Dyspnoe der Mutter, die sich bis zur 32. Schwangerschaftswoche zu einer b…
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G. Greiner, B. Bock, K. Sammler, A. Feige (1991) Geburtshilfliche und ethisch-juristische Problematik bei einer Geminigravidität mit Anenzephalus und Polyhydramnion des führenden Zwilling I jenseits von 28 Schwangerschaftswochen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 51 (05), 355-356. https://doi.org/10.1055/s-2007-1026156
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