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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Pethidin oder Nalbuphin zur geburtshilflichen Analgesie?

G. Mitterschiffthaler, O. Huter · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 05/1991 · S. 362-365

DOI 10.1055/s-2007-1026158

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Mitterschiffthaler, O. Huter
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/1991
Jahrgang / SeitenJg. 51 · S. 362-365

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Wir verglichen bei je 20 Gebärenden Pethidin, P, (0,8 mg/kg) und Nalbuphin, N, (0,1 mg/kg), ein neues partiell agonistisch-antagonistisch wirkendes Opioid der Phenatrenreihe. Dabei fanden wir bei Nalbuphin eine deutlich längere Wirkungsdauer (bis 6 Stunden), etwas bessere Schmerzlinderung (ca. 15%), aber statistisch signifikante und eine Stunde nach der Injektion klinisch stark beeinträchtigende Sedi…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Mitterschiffthaler, O. Huter (1991) Pethidin oder Nalbuphin zur geburtshilflichen Analgesie?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 51 (05), 362-365. https://doi.org/10.1055/s-2007-1026158

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