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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die Behandlung der Tubargravidität per pelviskopiam - Komplikationen, Schwangerschafts- und Rezidivraten

H. Mecke, Ch. Argiriou, K. Semm · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/1991 · S. 549-553

DOI 10.1055/s-2007-1026197

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Mecke, Ch. Argiriou, K. Semm
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/1991
Jahrgang / SeitenJg. 51 · S. 549-553

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Von 1977 - 1989 wurden an der UFK Kiel 298 Tubargraviditäten pelviskopisch operiert. 26 davon waren bereits rupturiert. Bei 251 Patientinnen (84 %) war organerhaltendes Vorgehen möglich, bei 205 durch longitudinale Salpingotomie, 46mal lag ein Tubarabort vor. Bei abgeschlossenem Kinderwunsch oder Rezidiv der gleichen Tube erfolgte bei 47 Patientinnen (16 %) eine Tubektomie. Komplikationen erforderten…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Mecke, Ch. Argiriou, K. Semm (1991) Die Behandlung der Tubargravidität per pelviskopiam - Komplikationen, Schwangerschafts- und Rezidivraten. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 51 (07), 549-553. https://doi.org/10.1055/s-2007-1026197

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