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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Zur Wertigkeit der vaginalen Sonographie bei fortgeschrittener, intakter Extrauteringravidität

F. Hübner, P. Haiges, S. Reger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 01/1990 · S. 71-72

DOI 10.1055/s-2007-1026436

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF. Hübner, P. Haiges, S. Reger
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe01/1990
Jahrgang / SeitenJg. 50 · S. 71-72

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung An einem aktuellen Beispiel einer intakten Extrauteringravidität in der 13. Schwangerschaftswoche wird die Problematik der Diagnosestellung aufgezeigt. Dabei sollen die Bedeutung der vaginalen Sonographie und ihre Vorteile im Vergleich zur abdominalen Ultraschalluntersuchung verdeutlicht werden. Der routinemäßige Einsatz in der Frühschwangerschaft scheint gerechtfertigt.

Zitieren

Zitierempfehlung

F. Hübner, P. Haiges, S. Reger (1990) Zur Wertigkeit der vaginalen Sonographie bei fortgeschrittener, intakter Extrauteringravidität. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 50 (01), 71-72. https://doi.org/10.1055/s-2007-1026436

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