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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Ist die konsekutive Curettage des Corpus uteri in jedem Fall einer Konisation indiziert?

E. Kubista, F. Wierrani, M. Seifert, K. Czerwenka · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 02/1990 · S. 118-121

DOI 10.1055/s-2007-1026447

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE. Kubista, F. Wierrani, M. Seifert, K. Czerwenka
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/1990
Jahrgang / SeitenJg. 50 · S. 118-121

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Endometriumcurettage zum Zeitpunkt der Konisation stellt an vielen Zentren ein Routineverfahren mit einer unklaren Indikationsstellung dar. 593 aufeinanderfolgende Konisationen mit konsekutiven Curettagen an der I. Universitäts-Frauenklinik Wien wurden retroperspektiv untersucht. Dank der Ausweitung der Vorsorgeuntersuchungen mit obligatorischem PAP-Abstrich ist die Zahl der fortgeschrittenen inv…

Zitieren

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E. Kubista, F. Wierrani, M. Seifert, K. Czerwenka (1990) Ist die konsekutive Curettage des Corpus uteri in jedem Fall einer Konisation indiziert?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 50 (02), 118-121. https://doi.org/10.1055/s-2007-1026447

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