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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Klinische Erfahrungen mit einem magnetischen Harnröhrenverschluß

A. D. Grüneberger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 02/1990 · S. 150-154

DOI 10.1055/s-2007-1026454

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. D. Grüneberger
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/1990
Jahrgang / SeitenJg. 50 · S. 150-154

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Ein neuartiges, einfaches Magnetsystem zur Behandlung der rezidivierenden Harninkontinenz konnte bei 11 Patientinnen angewendet werden. Dabei wurde ein bogenförmiger Magnet hinter die Symphyse und vor die Urethra implantiert. Der Gegenmagnet wird in die Scheide eingeführt, wenn die Patientin körperlich aktiv ist und Kontinenz wünscht. Die dazwischenliegende Harnröhre läßt sich so zum Teil über Jahre…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. D. Grüneberger (1990) Klinische Erfahrungen mit einem magnetischen Harnröhrenverschluß. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 50 (02), 150-154. https://doi.org/10.1055/s-2007-1026454

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