CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Tubenerhaltende endoskopische Operationsverfahren bei nicht rupturierter Tubargravidität. Welche Bedeutung hat dabei der Laser-Einsatz?
DOI 10.1055/s-2007-1026464
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenG. Keckstein, A. S. Wolf, Sigrid Hepp, Ch. Lauritzen, R. Steiner
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/1990
Jahrgang / SeitenJg. 50 · S. 207-211
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Von 1985 - 1989 wurden an der Universitäts-Frauenklinik Ulm 115 nicht rupturierte Tubargraviditäten pelviskopisch tubenerhaltend operiert. Zur prophylaktischen Hämostase wurden 2,5 I. E. Ornipressin (Por 8®) in die Mesosalpinx injiziert. Die Rröffnung der Tube (lineare Salpingotomie) wurde mit verschiedenen Instrumenten durchgeführt. Bei 49 Patientinnen diente dazu der Thermokoagulator und die Hakens…
Zitieren
Zitierempfehlung
G. Keckstein, A. S. Wolf, Sigrid Hepp, Ch. Lauritzen, R. Steiner (1990) Tubenerhaltende endoskopische Operationsverfahren bei nicht rupturierter Tubargravidität. Welche Bedeutung hat dabei der Laser-Einsatz?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 50 (03), 207-211. https://doi.org/10.1055/s-2007-1026464
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