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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Makrosomie des Feten und klinische Relevanz

M. Kolben, K. T. M. Schneider, C. Thieme, J. Schöffel, H. Graeff · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/1990 · S. 270-277

DOI 10.1055/s-2007-1026476

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Kolben, K. T. M. Schneider, C. Thieme, J. Schöffel, H. Graeff
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/1990
Jahrgang / SeitenJg. 50 · S. 270-277

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Anhand des Zahlenmaterials der Bayerischen Perinatalerhebung (BPE) aus dem Jahre 1987 wurden die klinischen Implikationen der fetalen Makrosomie untersucht. Von 101931 geborenen Kindern erfüllten 8591 (8,4 %) mit einem Gewicht ≥ 4000 g das Kriterium der Makrosomie, sie wurden mit Neugeborenen der Gewichtsklassen 2500 - 2999 g sowie 3000 - 3999 g verglichen. Auf die Problematik der pränatalen Erkennun…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Kolben, K. T. M. Schneider, C. Thieme, J. Schöffel, H. Graeff (1990) Makrosomie des Feten und klinische Relevanz. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 50 (04), 270-277. https://doi.org/10.1055/s-2007-1026476

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