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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Erlanger Modell der Spastiktherapie (EMOS) – Aufbau eines regionalen Versorgungsnetzwerkes für Patienten mit Spastik – Struktur und erste Ergebnisse

W Schupp, M Haslbeck, O Scholz, A Fujak, M Majer, A Spitzer, T Steigleder, E Vollus, I Watzek, M Hecht · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 01/2008

DOI 10.1055/s-2007-1032245

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW Schupp, M Haslbeck, O Scholz, A Fujak, M Majer, A Spitzer, T Steigleder, E Vollus, I Watzek, M Hecht
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe01/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergründe: Spastiktherapie benötigt einen multimodales Konzept, das verschiedene ärztliche und therapeutische Spezialisten erfordert. Vielfach wird der Aufbau einer Versorgungskette postuliert. Welche Leistungserbringer eingebunden werden sollten ist nicht untersucht. Ziele: Im Erlanger Modell der Spastiktherapie (EMOS) haben sich Ärzte von Universitäts-Kliniken Neurologie und Orthopädie), einer neurologischen Re…

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Zitierempfehlung

W Schupp, M Haslbeck, O Scholz, A Fujak, M Majer, A Spitzer, T Steigleder, E Vollus, I Watzek, M Hecht (2008) Erlanger Modell der Spastiktherapie (EMOS) – Aufbau eines regionalen Versorgungsnetzwerkes für Patienten mit Spastik – Struktur und erste Ergebnisse. Klinische Neurophysiologie (01). https://doi.org/10.1055/s-2007-1032245

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