CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Symptomorientierte Therapie des Antiphospholipid-Syndrom (APS) in der Schwangerschaft – entscheidend für maternales und neonatales outcome!
DOI 10.1055/s-2007-1032359
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Mörtl, H Lercher, J Kraschl, K Pickel, S Horn, U Lang, D Schlembach
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe01/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Ca. 2–5% der Bevölkerung sind APL-Ak positiv, nur ein Teil wird symptomatisch. Klinisch imponieren Komplikationen wie Thrombozytopenie (50%), Thrombembolien (30%), Myokardinfarkte (20%), ZNS-Störungen (30%), Hypertonie und Proteinurie sowie Hämolyse bis zum seltenen katastrophalen APS (CAPS – Asherson-Syndrom) mit Spasmen der intestinalen arteriellen Gefäße. Neben rez. Aborten und der erhöhten Prävalenz…
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Zitierempfehlung
M Mörtl, H Lercher, J Kraschl, K Pickel, S Horn, U Lang, D Schlembach (2008) Symptomorientierte Therapie des Antiphospholipid-Syndrom (APS) in der Schwangerschaft – entscheidend für maternales und neonatales outcome!. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (01). https://doi.org/10.1055/s-2007-1032359
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