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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Behandlungsprävalenz pathologischen Spielens

S. Queri, B. Erbas, M. Soyka · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 08/2007 · S. 458-462

DOI 10.1055/s-2007-959154

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Queri, B. Erbas, M. Soyka
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe08/2007
Jahrgang / SeitenJg. 75 · S. 458-462

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Basierend auf amerikanischen Studien zur Lebenszeitprävalenz von „Pathologischem Glücksspiel” (ICD-10, F 63.0), kann für Deutschland von einer Lebenszeitprävalenz von 0,5 % ausgegangen werden. Dies bedeutet ca. 400 000 behandlungsbedürftige Spieler. Epidemiologische Untersuchungen haben gezeigt, dass der Anteil behandlungsmotivierter Spieler gering ist. Gesicherte Erkenntnisse zur Behandlungsprävalen…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Queri, B. Erbas, M. Soyka (2007) Behandlungsprävalenz pathologischen Spielens. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 75 (08), 458-462. https://doi.org/10.1055/s-2007-959154

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