CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie

Untersuchungen zur Leckage-Messung von automatischen CPAP-Geräten

K. H. Rühle, U. Domanski, K. J. Franke, G. Nilius · Pneumologie · Ausgabe 04/2007 · S. 213-218

DOI 10.1055/s-2007-959155

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. H. Rühle, U. Domanski, K. J. Franke, G. Nilius
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenJg. 61 · S. 213-218

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung EINLEITUNG: Eine effektive CPAP-Therapie ist nur dann möglich, wenn größere Masken- und Mund-Leckagen vermieden werden. Bei größeren Leckagen fällt der CPAP ab und wir sehen Nebenwirkungen wie u. a. Rhinitis und Konjunktivitis. Zusätzlich zu Masken- und Mund-Leckagen entsteht ein Leckage-Fluss durch Auslassöffnungen an der Maske (u. a. erforderlich für die Verhinderung der CO2-Rückatmung), wobei sich…

Zitieren

Zitierempfehlung

K. H. Rühle, U. Domanski, K. J. Franke, G. Nilius (2007) Untersuchungen zur Leckage-Messung von automatischen CPAP-Geräten. Pneumologie, 61 (04), 213-218. https://doi.org/10.1055/s-2007-959155

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur