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CareLit · DOI-Nachweis · Der Nuklearmediziner

Nuklearmedizinische Abklärung bei vermuteter Infektion einer Hüft- oder Knie-TEP

M. Schmidt, K.-S. Delank, M. Dietlein, H. Schicha · Der Nuklearmediziner · Ausgabe 02/2007 · S. 140-153

DOI 10.1055/s-2007-960529

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Schmidt, K.-S. Delank, M. Dietlein, H. Schicha
ZeitschriftDer Nuklearmediziner
Ausgabe02/2007
Jahrgang / SeitenJg. 30 · S. 140-153

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Komplikationen nach Hüftendoprothesen-Operationen treten mit einer Häufigkeit von ca. 1-2 % nach Erstoperation und ca. 3-5 % nach Revisionsoperation auf und kommen nach Knieendoprothesen-Operationen noch etwas häufiger vor. Dabei kommt der Differenzierung einer aseptischen Lockerung von einer bakteriellen Protheseninfektion besondere Bedeutung zu. Bei einer aseptischen Prothesenlockerung ist üblicher…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Schmidt, K.-S. Delank, M. Dietlein, H. Schicha (2007) Nuklearmedizinische Abklärung bei vermuteter Infektion einer Hüft- oder Knie-TEP. Der Nuklearmediziner, 30 (02), 140-153. https://doi.org/10.1055/s-2007-960529

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