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CareLit · DOI-Nachweis · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement

Auswirkungen einer maximalen Wochenarbeitszeit von durchschnittlich 48 Stunden auf die Planung wirtschaftlicher Personalkosten im Rettungsdienst

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · Ausgabe 2/2007 · S. 101 bis 108

DOI 10.1055/s-2007-962909

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftGesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Ausgabe2/2007
Jahrgang / SeitenJg. 7 · S. 101 bis 108

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Nach dem aktuellen Urteil des Bundesarbeitsgerichtes vom 24.1.2006 begrenzt sich trotz der Verlängerung der Übergangsfrist nach § 25 des Arbeitszeitgesetzes die Ermittlung des Personalbedarfs auf eine durchschnittliche Wochenarbeitszeit von maximal 48 Stunden pro Vollzeitkraft, um z. B. die tarifrechtlichen Regelungen von TVöD, BAT, AVR Caritas, AVR Diakonie und DRK-TV zur Faktorisierung von Bereitsc…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2007) Auswirkungen einer maximalen Wochenarbeitszeit von durchschnittlich 48 Stunden auf die Planung wirtschaftlicher Personalkosten im Rettungsdienst. Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement, 7 (2), 101 bis 108. https://doi.org/10.1055/s-2007-962909

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