CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound

Klinische Bedeutung der MRT in Ergänzung zur Sonografie bei fetalen Hirnfehlbildungen - drei Fallberichte

K Strunz, B Schmitz, D Boll, H Bode, R Terinde · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · Ausgabe 04/2007 · S. 416-420

DOI 10.1055/s-2007-963025

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Strunz, B Schmitz, D Boll, H Bode, R Terinde
ZeitschriftUltraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenJg. 28 · S. 416-420

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die fetale Magnetresonanztomografie (MRT) ist eine sichere Methode, um sonografisch diagnostizierte Hirnfehlbildungen zu evaluieren. Zum Teil werden in der Untersuchung zusätzliche Anomalien aufgedeckt, vereinzelt auch auffällige sonografische Befunde zugunsten normaler oder geringfügiger Befunde korrigiert. Damit beeinflussen intrauterine MRT-Untersuchungen des Gehirns insgesamt die Beratung der Elt…

Zitieren

Zitierempfehlung

K Strunz, B Schmitz, D Boll, H Bode, R Terinde (2007) Klinische Bedeutung der MRT in Ergänzung zur Sonografie bei fetalen Hirnfehlbildungen - drei Fallberichte. Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound, 28 (04), 416-420. https://doi.org/10.1055/s-2007-963025

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur