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CareLit · DOI-Nachweis · PPH

Paracelsus und die „Gebrechen des Geistes” oder „Von den kranckheyten, so die vernunfft berauben”

S. Stahler-Gey · PPH · Ausgabe 1/2007 · S. 273 bis 277

DOI 10.1055/s-2007-963367

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Stahler-Gey
ZeitschriftPPH
Ausgabe1/2007
Jahrgang / SeitenJg. 13 · S. 273 bis 277

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Der Text behandelt die Ansichten von Paracelsus zu den „Gebrechen des Geistes“, die er als Krankheiten beschreibt, die die Vernunft beeinträchtigen. Paracelsus, ein bedeutender Arzt und Alchemist des 16. Jahrhunderts, unterscheidet zwischen physischen und psychischen Leiden. Er betont, dass geistige Erkrankungen nicht nur medizinisch, sondern auch philosophisch und spirituell betrachtet werden müssen. Paracelsus sie…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Stahler-Gey (2007) Paracelsus und die „Gebrechen des Geistes” oder „Von den kranckheyten, so die vernunfft berauben”. PPH, 13 (1), 273 bis 277. https://doi.org/10.1055/s-2007-963367

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